Supervision für Führungskräfte, Burnout-Prävention für Teams und Impulsvorträge – psychotherapeutisch fundiert, systemisch denkend, mit Verständnis für die Realität von Unternehmen.
Viele Unternehmen erleben gerade zusätzlichen Druck durch Automatisierung und KI-Einführung – technisch und menschlich. Weil ich selbst intensiv mit KI-Systemen arbeite, kann ich diese Dimension in Supervision und Workshops mit einbringen. Für Gesundheitsberufe und Praxen, für die Datenschutz und Verschwiegenheit besondere Anforderungen stellen, gibt es eine eigene Seite: → KI für Gesundheitsberufe
Mag. Axel Mai · Psychotherapeut
Systemische Therapie & Supervision · Klinische Hypnose · sysTelios Transfer
Bevor ich Psychotherapeut wurde, habe ich viele Jahre in internationalen SAP-Projekten gearbeitet. Ich kenne Matrixorganisationen, Budget-Freezes, Jahresend-Präsentationen und die stille Erschöpfung hinter voll gebuchten Kalendern. Diese Erfahrung fließt in meine Arbeit mit Unternehmen ein – aber sie ist nicht das Zentrum.
Im Zentrum steht eine therapeutisch und körperorientiert fundierte Arbeit, die sich bewusst von dem abgrenzt, was heute häufig als „Coaching" angeboten wird: rein kognitive Gespräche mit ein paar Tools und Modellen. Solche Ansätze bleiben oft an der Oberfläche. Echte Veränderung – bei Führungskräften unter Dauerbelastung, in Teams mit festgefahrenen Dynamiken, bei Menschen an der Kippe zum Burnout – braucht mehr: Verständnis für Nervensystem und Körper, systemische Perspektive, traumainformierte Sensibilität und hypnosystemische Techniken, die bewusste Absichten und unbewusste Prozesse verbinden.
Als Mitglied im sysTelios Transfer Netzwerk arbeite ich fachlich eng mit einem Zusammenschluss von Psychotherapeut:innen im deutschsprachigen Raum zusammen, die eine gemeinsame Haltung teilen: Menschen sind Expert:innen ihrer selbst; unsere Aufgabe ist, Kontexte zu schaffen, in denen Veränderung möglich wird.
Alle Formate werden auf Unternehmen und Anliegen zugeschnitten. Was in der konkreten Zusammenarbeit entsteht, klären wir im Vorgespräch.
Alle Formate werden individuell auf Unternehmen und Anliegen zugeschnitten. Typische Themen:
Wie chronischer Stress im Nervensystem wirkt. Warum kognitive Strategien allein oft nicht reichen. Körperorientierte Zugänge zur Regulation.
Verantwortung tragen, ohne sich selbst zu verlieren. Psychologische Sicherheit im Team. Grenzen als Führungskompetenz. Umgang mit eigenen und fremden Erwartungen.
Was Resilienz tatsächlich ist und was nicht. Warum „mehr leisten können" keine Resilienz ist. Wie Regenerationsfähigkeit sich aufbauen lässt.
Belastung erkennen und ansprechen, ohne zu stigmatisieren. Was Führungskräfte leisten können – und wo ihre Verantwortung endet.
Systemische Perspektive auf Team-Konflikte. Muster verstehen, statt Schuldige zu suchen. Wie Eskalationsdynamiken sich verändern lassen.
Warum Change-Prozesse oft am Menschlichen scheitern. Wie sich Teams durch technologische und strukturelle Umbrüche bewegen lassen. → KI-Transformation im Unternehmen · → KI für Gesundheitsberufe
Wir sprechen über Ihre Situation, Ihre Ziele und darüber, was Sie sich von der Zusammenarbeit erwarten. Kein Verkaufsgespräch – ein offener Austausch darüber, ob und wie ich sinnvoll beitragen kann. Falls ein anderes Format oder andere Kolleg:innen besser passen, sage ich Ihnen das.
Ich entwickle ein individuelles Konzept, abgestimmt auf Unternehmenskultur, Zielgruppe und Format – mit klarem inhaltlichem Rahmen, Zeitplanung und transparentem Angebot.
Workshop, Supervisions-Reihe oder Vortrag – sorgfältig vorbereitet und durchgeführt. Auf Wunsch mit schriftlicher Nachbereitung und Empfehlungen für Folgemaßnahmen. Wenn weiterführende Einzelbegleitung sinnvoll ist, verweise ich an Kolleg:innen – auch aus dem sysTelios-Netzwerk.
Ja, das ist in vielen Konstellationen sinnvoll. Besonders bei Workshops und Präventionsangeboten ist es hilfreich, die Belegschaftsvertretung früh einzubeziehen – nicht als Kontrollinstanz, sondern als Mitgestalter:in. Bei Supervisionen für Führungskräfte ist die Vertraulichkeit gegenüber der Belegschaft ohnehin zentral; das kommunizieren wir beim Einstieg klar.
Nach dem kostenlosen Vorgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit klarem Leistungsumfang, Zeitrahmen, Honorar und Rahmenbedingungen. Für längere Supervisionsreihen schließen wir in der Regel einen Rahmenvertrag mit definierten Einheiten; Workshops werden pauschal vereinbart. Zahlungsziel ist standardmäßig 14 Tage.
Das hängt vom Bundesland und der Branche ab. Einige Förderungstöpfe für Bildung und betriebliche Gesundheitsförderung sowie bestimmte Programme (z. B. fit2work) können in bestimmten Konstellationen greifen. Ich bin keine Förderberatung, verweise aber gerne an Stellen, die dort fundiert unterstützen. Im Zweifel lohnt eine eigene Abklärung bei Ihrer Wirtschaftsförderung.
Ich bin eingetragener Psychotherapeut, kein Coach. Das bedeutet: Meine Arbeit basiert auf einem psychotherapeutischen Ausbildungsweg, Berufsverschwiegenheit nach § 15 PthG und einer Haltung, die auf systemischer und hypnosystemischer Theorie fundiert ist. Während viele Coaching-Angebote rein kognitiv und lösungsfokussiert arbeiten, beziehe ich Körper, Nervensystem und unbewusste Prozesse mit ein. Für bestimmte Anliegen ist das angemessener – für andere ist klassisches Coaching passender; das sage ich im Vorgespräch offen.
Sehr sorgfältig. Wenn in einem Team Belastungen, Konflikte oder psychische Themen präsent sind, braucht es einen Rahmen, in dem niemand exponiert wird und gleichzeitig Ehrlichkeit möglich ist. Das baut man nicht in einem Halbtag auf – aber in Workshops und Begleitungen achte ich darauf, dass keine Einzelpersonen unfreiwillig zur Fallgeschichte werden. Einzelne Mitarbeitende, die tiefergehende Unterstützung brauchen, verweise ich auf Einzeltherapie.
Für Vorträge von 60 bis 90 Minuten auf Betriebsveranstaltungen, Führungskräftekonferenzen oder Tagungen bin ich gut besetzt und mache das regelmäßig. Das Format sollte allerdings passen – ich arbeite mit einer klaren inhaltlichen Haltung, nicht mit Motivationsrhetorik. Im Vorgespräch klären wir, ob das zusammenpasst.
Wir schauen gemeinsam, was für Ihr Unternehmen Sinn ergeben kann – ohne Standardangebot, ohne Versprechen im Vorhinein.
Verantwortlicher: Mag. Axel Mai · Psychotherapeut · Bösendorferstraße 5/10, 1010 Wien · office@axelmai.at
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